Der Haushaltsausschuss des Bundestages (Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages) genehmigte die Bereitstellung von 333 Millionen Euro für die Sanierung von 314 kommunalen Sportanlagen im Rahmen des Bundesprogramms für das Jahr 2026.
Diese Initiative zielt auf die Modernisierung der Sportinfrastruktur mit Schwerpunkt auf ökologischer Nachhaltigkeit ab. Die Finanzierung deckt bis zu 45 % der Projektkosten, und für finanziell angeschlagene Gemeinden kann dieser Anteil bis zu 75 % betragen. Darüber hinaus sieht der Haushalt für 2026 eine Erhöhung der Mittel für Sport und ehrenamtliches Engagement um 27 Millionen Euro vor.
Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Schwimmbädern, für deren Sanierung im Rahmen einer Sonderausschreibung 250 Millionen Euro bereitgestellt wurden; Anträge hierfür werden bis zum 19. Juni 2026 entgegengenommen. Für die Umsetzung dieses Programms ist das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, BBSR).
Die Innensenatorin und Sportsenatorin Berlins Iris Spranger (Innen- und Sportsenatorin, Iris Spranger) begrüßte die Mittelzusage des Bundestages und bestätigte die Absicht der Hauptstadt, dieses Programm sinnvoll zu nutzen. Sie kündigte an, dass Berlin in der ersten Finanzierungsrunde des Bundesprogramms zur Sportförderung mit 19 Projekten in einer Gesamthöhe von rund 16,2 Mio. Euro teilnehmen werde. Diese Mittel werden einen bedeutenden Impuls für die Entwicklung der Sportinfrastruktur der Hauptstadt darstellen.
In diesem Fall umfasst die Finanzierung insbesondere zentrale Sporteinrichtungen in der ganzen Stadt, darunter Flatow-Sporthalle (Kreuzberg, 2 Mio. Euro), Sporthalle Hatzfeldtallee (Reinickendorf, 2 Mio. Euro), Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark (Pankow, 1,3 Mio. Euro). Außerdem sind Mittel für die Sanierung der Sportanlage Hans-Rosenthal-Sportanlage (Charlottenburg), die Ausstattung von Spielfeldern mit Kunstrasen im Stadion Poststadion (Moabit) und die Modernisierung der Sportanlagen am Geraer Ring (Marzahn).
Nach Auffassung der Senatorin wird gerade «auf der Ebene der Gemeinden, Bezirke und Ortsteile die Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklung des Sports gelegt».
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